Holzkirchen

Großschleusung endet an Rastanlage Holzkirchen

A 8 / Holzkirchen – Am Montag (31. März) hat die Autobahnpolizei zwölf Afrikaner im Bereich der Tank- und Rastanlage Holzkirchen in Gewahrsam genommen. Keiner der zwölf konnte sich ausweisen. Die eingeschaltete Bundespolizei geht von einer Großschleusung aus.

Bei den zwölf Personen handelt es sich eigenen Angaben zufolge um Eritreer im Alter von 14 bis 28 Jahren. Sie wurden nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei mit zwei Pkw illegal über die deutsch-österreichische Grenze gebracht. An der Holzkirchner Rastanlage sollen sie von den Schleusern aufgefordert worden sein, die Fahrzeuge zu verlassen. Nachdem alle ausgestiegen waren, fuhren die Schlepper davon und ließen die Gruppe zurück.

Die erwachsenen Eritreer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München zugeleitet. Ein 14-jähriger und zwei 15-jährige Jungen konnten der Obhut des zuständigen Jugendamtes anvertraut werden. Die Ermittlungen der Rosenheimer Bundespolizei gestalten sich indes schwierig, da von den Geschleusten sehr widersprüchliche Aussagen zu den Fahrzeugführern und ihren Autos gemacht wurden.





Polizei Holzkirchen | Bei uns veröffentlicht am 02.04.2014


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